Mit #Sicherheit in die Zukunft – virtuelle Konferenz weckt Teilnehmer auf

Ab jetzt mit #Sicherheit in die Zukunft – virtuelle Konferenz weckt Teilnehmer auf

 

Der European Cyber Security Month ist vorbei und ebenso unsere virtuelle Konferenz mit dem Titel „#Mit #Sicherheit in die Zukunft“. Zahlreiche Geschäftsführer und Informationssicherheitsbeauftragte nahmen teil und nutzten die Chance, entscheidende Tipps zum verantwortungsvollen Umgang mit Informationssicherheit zu ergattern. Denn IT war am 06. und 07. Oktober ausnahmsweise mal nicht das Thema, sondern eher das Flächenwachstum möglicher Angriffsziele für Cyberattacken. Wie man sein Unternehmen und all seine sensiblen Informationen schützt, wurde in zwei spannenden 90-minütigen Konferenzen erläutert und diskutiert.

 

Nicht nur was für Großkonzerne – ISMS für KMUs

 

Nach der virtuellen Begrüßung um 15.30 Uhr startete Dirk Engelbrecht von der SAR mit einer Einführung in das Thema „Sicherheitszentrale ISMS – Entscheiden.Planen.Umsetzen.“ Viele trafen das erste Mal auf dieses Thema und waren erstaunt zu hören, wo ISMS überall eine Rolle spielen oder warum ein ISMS oft sogar vom Gesetz gefordert wird. Auch für kleine und mittlere Unternehmen macht die Sicherheitszentrale Sinn und kann wichtig sein – das erläuterte die SAR anschaulich und überzeugend in der ersten halben Stunde. Denn die Experten wissen aus Erfahrung, wo Gefahren lauern und haben daher bei zahlreichen kleinen und mittleren Kunden bereits erfolgreich ein funktionierendes, zentrales Informationssicherheitsmanagementsystem (ISMS) umgesetzt.

 

Durch den ersten Beitrag bereits für das Thema sensibilisiert, eröffnete der folgende Keynote von Thomas Wittmann unter dem Titel „So einfach kommt man an Geschäftsgeheimnisse!“ ganz neue Einsichten in die Gefahren, die auch für KMUs überall lauern. Der ehemalige Hacker und jetzige Inhaber der Thomas Wittmann Consulting UG ist ein echtes IT-Urgestein und weiß, wovon er spricht. Seine Vorstellung mehrerer realer Angriffsszenarien war anschaulich, bedrohlich, vergleichbar und real. Er hinterließ die Teilnehmer deswegen aufgeweckt und mit erhöhtem Bewusstsein für die täglichen Gefahren von E-Mail und Co.

 

Eine beispielhafte Lösung zur Beseitigung der Gefahren folgte gleich im Anschluss: Andrea Wagner-Manslau von der Arrow ECS stellte mit der FortinetSecurity Fabric die leistungsstärkste Security-Plattform auf dem Markt vor. Mit einer kurzen Zusammenfassung durch Dirk Engelbrecht endete dann gegen 17.00 Uhr der erste Tag der Konferenz.

 

Wie sehr das Thema der Konferenz einen Nerv traf, zeigte sich vor allem an der regen Beteiligung. Nach jedem Vortrag startete die SAR eine kurze Umfrage, um am Feedback zu wachsen und herauszufinden, welche Themen den Teilnehmern generell besonders wichtig sind. Eine individuelle Berücksichtigung einzelner Schwerpunkte und Fragen wurde damit möglich. Zudem konnten trotz der fehlenden körperlichen Nähe alle Beteiligten in regen Austausch miteinander treten, was die Veranstaltung lebhaft und persönlich machte.

 

Ab jetzt Chefsache

 

Der 07. Oktober begann dann nach der offiziellen Begrüßung wiederum mit einem Vortrag der SAR: Experte Tobias Günther erklärte im Interview mit Jens Künne das ISMS nach VdS10000 praxisnah, kompakt und verständlich. Unter der Prämisse „Informationssicherheit muss zur Chefsache werden“, machte er klar, wie ein standardisiertes Informationssicherheitssystem zukünftig über den Erfolg von Unternehmen entscheiden kann. Anhand seiner zahlreichen Beispiele aus der Praxis zeigte er auf, wie eine Umsetzung möglich und warum sie nötig ist. Wieder einmal stellte sich ein Aha-Effekt bei den Teilnehmern ein, der dann vom folgenden Referenten noch verstärkt wurde.

 

Experte Thomas Wittmann zeigte in seiner zweiten Keynote nicht nur Gefahren und Eingangstore auf, sondern gab auch entscheidende Tipps zur Vermeidung von Cyberattacken, die den Teilnehmenden für die Zukunft sicher im Gedächtnis bleiben werden. „Wie überprüft man die Informationssicherheit und welche Möglichkeiten gibt es?“ waren dabei seine zentralen Fragen, auf die er erhellende Antworten gab und erstaunte Gesichter zurückließ.

 

So lässt es sich umsetzen

 

Den Standard VdS10000 stellte danach Markus Edel – Profi von der VdS Schadenverhütung GmbH genauer vor. Von seinen Praxistipps auf dem Weg zur Zertifizierung mit Quick Check, Hinweis auf Fördermittel und vielem mehr profitierten alle Teilnehmer. Den spannenden lehrreichen Nachmittag fasste schließlich wieder Dirk Engelbrecht zusammen, damit alle Teilnehmer mit neuem Bewusstsein und hilfreichen Infos zu den bestehenden Cybergefahren die Konferenz aufgeweckt abschließen konnten.

 

Auch am zweiten Nachmittag lieferten die Umfragen nach jedem Vortrag wieder die Möglichkeit der Interaktion, die eifrig genutzt wurde. Wiederum machte das Feedback ein Einstellen auf die individuellen Fragen und Wünsche möglich und trug so dazu bei, dass die Veranstaltung spannend und aufschlussreich blieb. Damit jeder der Teilnehmer nicht nur ein größeres Bewusstsein für die Cyber-Gefahren, sondern auch ein paar hilfreiche Tipps und Tricks mit nach Hause nehmen konnte.

 

Als kleine Belohnung und besonderes Highlight zum Schluss genossen alle Beteiligten ein gemeinsames Feierabendbier unter Anleitung eines ausgebildeten Biersommeliers, der Einblick in die Welt der Trappistenbiere gewährte. Eine gelungene Konferenz endete so für alle Referenten und Teilnehmer mit einer durchweg positiven Erfahrung.

 

Bei aller Feierabend-Gemütlichkeit: Der Weckruf allerdings dürfte angekommen sein. Die Teilnehmer der Konferenz werden in Zukunft sicher bewusster mit den Informationen ihres Unternehmens umgehen. Und haben dank der diesjährigen Veranstaltung auch gleich ein paar Tipps in der Hinterhand. Wir jedenfalls freuen uns schon auf den nächsten Oktober.

 

Ein kleines Geschenk zum Schluss

 

Um die Zeit bis dahin zu überbrücken, haben wir übrigens noch ein ganz besonderes Geschenk: Thomas Wittmann sprach in Keynote 2 von einem Netzwerk Sensor (Network-Security-Monitoring) und hat eindrucksvoll vorgeführt, wie schnell man damit Einblick in die Netzwerkkommunikation erhält und verdächtige Aktivitäten identifiziert, die häufig lange Zeit unentdeckt bleiben. Als Dankeschön schenken wir jetzt die Inbetriebnahme. Testen Sie den Sensor und sprechen Sie uns an.

 

 

Systemhaus SAR GmbH